Was ist Gesundheit dir wert?

 

Die Gesundheit ist wahrer Reichtum und nicht Gold- und Silberstücke. (Mahatma Gandhi)

Wenn unser Auto kaputt ist und neue Bremsen braucht, überlegen wir dann, ob wir die Reparatur machen lassen?! Nein, wir ärgern uns kurz, dass das Auto schon wieder Geld kostet und bringen es dann in die Werkstatt! Zähneknirschend vielleicht, aber wir tun es. Denn wir brauchen es ja so schnell wie möglich wieder.

Als Gesundheitsdienstleister, deren Leistungen nur zum Teil von den Krankenkassen übernommen werden, hören wir oft Dinge wie:
Ich habe so furchtbare Schmerzen und muss dringend zu ihnen kommen. Aber das kostet 90 Euro! Ist das nicht ein bisschen viel?! Und wie, das wird nicht von der Kasse übernommen?! Dann kann ich mir das nicht leisten.

Früher haben wir uns darüber geärgert, weil in einer solchen Situation unsere fachliche Leistung unreflektiert als zu teuer ein- und damit unserer Ansicht nach nicht genügend wertgeschätzt wird. Heute beenden wir das Gespräch, und es tut uns einfach leid, dass derjenige noch nicht bereit ist, in das Wertvollste, was er hat, nämlich seine Gesundheit, zu investieren. Wir lassen es bei unserem Gegenüber, denn es ist nicht an uns, andere Menschen davon zu überzeugen, wo und wie ihr Geld richtig angelegt ist. Wer sind wir, das zu wissen!?!

Nur damit wir nicht falsch verstanden werden: Niemand muss in seine Gesundheit investieren. Und vor allem: Niemand muss zum Heilpraktiker bzw. Osteopathen gehen. Es gibt sicherlich viele andere gangbare Wege. Und sicherlich werden auch viele davon von den Krankenkassen bezahlt. Auch ist uns bewusst, dass es viele Menschen gibt, für die 90 Euro tatsächlich nicht bezahlbar sind: Alleinerziehende, Rentner, Arbeitslose. Wir wissen selbstverständlich um diese Problematik und sind immer bemüht, Lösungen zu finden, wo es in unserer Macht steht.

Aber im Grunde geht es um etwas Anderes, etwas viel Grundlegenderes:
Viele von uns sind -unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten- bereit, einen riesigen Fernseher abzubezahlen, fahren teure Autos, tragen Markenkleidung und fliegen mehrmals im Jahr in den Urlaub (wenn auch vielleicht mit günstigen Pauschalreise-Anbietern). Auch über den täglichen Coffee to go denken wir meist nicht wirklich groß nach. Und solange es uns gut geht, so lange stellt sich uns oftmals nicht die Frage, ob wir vielleicht mehr für unsere Gesundheit tun und stattdessen auf ein paar der genannten Dinge verzichten sollten.

Gesundheit wird oftmals erst dann ein Thema, wenn sie abhanden kommt. Wenn sie angegriffen ist. Wenn wir merken, es drückt hier ein bisschen,
da ein bisschen mehr, wir können vielleicht nicht mehr so gut schlafen, kommen von dem Stress nicht mehr runter und fühlen uns insgesamt nicht fit und
in unserer Mitte. An dieser Stelle ist das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen, aber spätestens jetzt sollten wir uns klar machen:

Unsere Gesundheit hat den größten Einfluss darauf, ob wir einen guten Job finden (der uns wiederum den Kauf eines Fernsehers, eines Autos, aber auch das Buchen
einer Reise ermöglicht), ob wir ein erfüllendes Sozialleben pflegen können, kurz und gut, ob wir glücklich sind.

Gesundheit ist alles, und ohne Gesundheit ist alles nichts. Wer seine Gesundheit lange stiefmütterlich behandelt, der wird über kurz oder lang auch in den anderen Lebensbereichen Einbußen verzeichnen müssen. Im schlimmsten Fall kann es bei abnehmender Gesundheit zu Jobverlust, sozialem Abstieg und damit einhergehend zu Einsamkeit kommen.

Doch, und das ist die gute Nachricht, so weit muss es nicht kommen, wenn wir
1. überprüfen, welchen Wert wir unserer Gesundheit beimessen (Mindset) und
2. sollte es von Nöten sein eine Korrektur dieses Wertes vornehmen und zukünftig entsprechend handeln.

Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen, dass uns in der Praxis aktuell häufig begegnet: Wenn ich einen Hörsturz erleide, dann sollte ich nicht lange zögern und mir beispielsweise Hilfe bei einem Osteopathen suchen. Dieser wird die unter Spannung stehende Schädelstruktur sowie die verhärtete Muskulatur der Halswirbelsäule lösen und damit eine Regulation und Entspannung des Nervensystems erzielen. Auch das angrenzende Gewebe des Innenohrs wird lösend von ihm behandelt werden.
Das gestresste Hör- und Gleichgewichtsorgan kann sich dadurch langsam erholen. Oder anders gesagt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch die osteopathische Behandlung angeregt (Hilfe zur Selbsthilfe).

Gleichzeitig ist es genauso wichtig, dass der Patient den Hörsturz als Warnsignal seines Körpers begreift und seinen Lebenswandel entsprechend verändert:

  • Stressreduktion
  • Entspannungsverfahren
  • verbesserter Schlaf
  • gesunde Ernährung
  • Bewegung

Ohne in diesem Artikel auf die einzelnen Aspekte einer gelingenden präventiven und therapeutischen Gesundheitsfürsorge einzugehen ist -so denken wir- klar, worauf dieser Artikel hinaus will: Wir sind alle genau eine Entscheidung weit weg von körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit.

Kaufe ich beispielsweise minderwertige, verarbeitete Lebensmittel, so muss ich mich nicht wundern, dass mir diese nicht gut bekommen. Im Umkehrschluss tue ich mir mit dem Kauf und der Zubereitung hochwertiger, natürlicher, frischer und damit nährstoffhaltiger Nahrung auf jeden Fall etwas Gutes. Bin ich tagsüber den ganzen Tag sitzend und vor dem Bildschirm tätig, so hilft es nicht, sich abends auf dem Sofa wieder vor den Computer zu setzen. Vielmehr würde es gut tun, sich noch ein wenig an der frischen Luft zu bewegen. Kämpfe ich mit schlechtem Schlaf aufgrund der späten Einnahme einer Mahlzeit, aber auch nächtlicher Grübeleien, so kann ich meinen Schlaf ganz einfach verbessern, indem ich nach 18 Uhr nichts mehr esse und vor dem zu Bett Gehen ein wenig meditiere anstatt einen Krimi zu schauen oder ein Fachbuch zu lesen.

Wir wünschen allen Leser/- innen ein klares JA zu der besten, gesündesten Version von sich selbst und natürlich vor allem Gesundheit!

 

 

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Osteopathie bei Kindern

KinderosteopathieOsteopathie ist für Menschen jeden Alters geeignet. Für jeden Altersbereich gibt es bestimmte Bereiche, die besondere Beachtung verdienen. Dies gilt allen voran für die Kinderosteopathie, also die osteopathische Behandlung von Babys und kleinen Kindern.

Dies fängt bein allgemeinen Handling an. Bei Babys muss der Körper ganz anders angefasst und bewegt werden als bei Erwachsenen. Auch lassen sich viele vor allem spezifische Tests kaum durchführen. Dafür ist es deutlich leichter, allgemeine Bereiche des Körpers zu behandeln und damit auf viele Strukturen gleichzeitig einen positiven Effekt auszuüben.

Bei kleineren Kindern fehlt häufig vor allem in der ersten Behandlung die Lust, auch mal länger still zu liegen. Daher kann es sinnvoll sein, ein Spielzeug dabeizuhaben und immer mal wieder kurze Pausen bei der Behandlung einzulegen, damit das Kind abgelenkt werden und sich bewegen kann.

Besonders bei Babys können die Spannungsmuster von der Geburt einen großen Einfluss haben. Dies betrifft häufig den Kopf- und Halsbereich sowie die Wirbelsäule mit den Rippen und Schlüsselbeinen. Hier kann es leicht mal zu Spannungsmustern kommen, die im weiteren Wachstum einen erhöhten Energieaufwand vom Körper verlangen. Durch eine Behandlung dieser Bereiche kann auch das Nervensystem in einen guten und ausgeglichenen Zustand kommen, was besonders wichtig ist.

Weiterhin ist wichtig, dass die Schädelknochen bei Babys noch deutlich weicher und die Schädelnähte nicht geschlossen sind. Daher bedarf es bei der Behandlung einer besonderen Vorsicht, um nicht mehr Spannungsmuster zu induzieren als man lösen möchte. Bei einer aufmerksamen und präsenten Behandlung ist dies aber kein Problem, und ein guter Osteopath ist sich dessen auch sehr bewusst.

Im Vergleich zu Erwachsenen ist der kindliche Körper häufig noch reaktiver und hat noch nicht allzuviele Spannungsmuster summiert. Daher reagieren sie häufig intensiver und benötigen meist weniger und kürzere Behandlungen. Bestehen die Beschwerden jedoch, weil die embryologische Entwicklung (einzelner Bereiche) im Mutterleib nicht besonders kräftig war, so kann eine langfristige Unterstützung und Therapie notwendig sein.

Der Behandlungsraum sollte bei Säuglingsbehandlungen ausreichend warm ist, um ein Auskühlen während der Behandlung zu verhindern. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, bei der Kinderosteopathie immer die Eltern mit einzubeziehen und alles zu erklären. Manchmal kann es sogar sinnvoll sein, die Eltern gleichzeitig zu behandeln, weil sich Beschwerden der Eltern im Kind spiegeln können.

Die Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern ist für viele Osteopathen/- innen eine besonders schön. In der Heil- und Chiropraxis sind wir froh und dankbar, mit Osteopathin Janna Röhrs eine versierte und im Umgang besonders kompetente und liebevolle Kollegin gefunden zu haben.

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Weniger Stress, mehr Leben

Stress und Erschöpfung – Wie kann die Osteopathie helfen?

Stresszustände und Erschöpfung sind alltägliche Symptome, mit denen die Patientinnen und Patienten zu uns in die Praxis kommen. Viele nennen primär andere Beschwerdebilder. Im Laufe der Anamnese kommt man jedoch häufig dahinter, dass Themen rund um das Thema „Erschöpfung“ eine große Rolle spielen.

Unser Körper ist in erster Linie sehr clever und macht nichts ohne Grund. Der Körper kann, wie wir in der Praxis propagieren, auf unterschiedlichen Ebenen ein Problem entwickeln: auf der körperlichen, der psychischen und der biochemischen. Unser System ist immer bestrebt, ein Gleichgewicht zu erzielen, was auch bedeutet, dass die Ebenen sehr gut verschwimmen können. So kann eine psychische Erschöpfung im späten Stadium auffällige Leber-, Nieren- oder Schilddrüsenwerten mit sich bringen, oder aber der chronische Knieschmerz oder der Hautausschlag kann Folge einer andauernden Überlastung auf psychischer Ebene sein.

Unser Körper ist -wie eben erwähnt- bestrebt, ein Gleichgewicht zu erzielen bzw. aufrecht zu erhalten. Bereits in den Anfängen werden wir immer wieder mit „Traumata“ konfrontiert. Stress können wir bereits im Mutterleib ausgesetzt sein. Auch ein Kaiserschnitt oder eine Saugglockengeburt beispielsweise bedeuten erste Traumata auf allen drei Ebenen. Bereits in diesen jungen Jahren ist unsere Körper das erste Mal gefragt und hilft sich selbst durch kompensatorische Muster. In späteren Jahren sind diese Prozesse immer wieder gefragt: ein Sturz vom Pferd, Lernstress während der Masterarbeit, Druck bei der Arbeit, 70-Stunden-Wochen usw. Die Liste ist lang.

Die Ressourcen unseres Körpers sind jedoch erschöpfbar. Muss unser System ständig kompensieren und hat nie die Chance sich zu regenerieren, so kann das berühmte „Fass“ irgendwann „überlaufen“. Dazu kommt manchmal ein soziales Umfeld, welches unser „Nicht-in-der-eigenen-Mitte-bleiben“ nicht auffangen kann.

Unser Körper warnt uns dann mit Signalen wie eben einem „Knieschmerz“, „Herzrasen“ oder „Haarausfall“., was ziemlich zuvorkommend ist. Er könnte ja auch gleich mit einer schlimmeren Erkrankung um die Ecke biegen.:-)

Was kann denn nun die Osteopathie bei Stress und Erschöpfung machen?

Es gibt nicht DIE manuelle Technik oder den Knopf, den man drücken muss, und alle Symptome sind wie weggeblasen. Die Osteopathie ist bestrebt, durch verschiedene Arten von „Techniken“ den Organismus so zu unterstützen, dass der Körper sich wieder besser selbst helfen kann. Osteopathen versuchen immer, den Körper  ressourcenorientiert zu behandeln. Von daher läuft eine osteopathische Behandlung bei einem Beschwerdebild, bei welchem Stress und Erschöpfung eine Rolle spielen, ab wie immer. Es wird behandelt, was wir bei der Untersuchung finden. Man kann aber festhalten, dass sich Befunde häufen. So behandeln wir oft die Anteile des vegetativen Nervensystems, die Nieren mit den Nebennieren, die Schilddrüse, das Herz und die Leber. Die Anteile des vegetativen Nervensystems liegen im Bereich des Kopfes und der oberen Halswirbelsäule, dem Kreuzbein sowie der Brustwirbelsäule. Es gliedert sich in zwei Anteile: den Sympathikus und den Parasympathikus. Der Sympathikus ist für alle „fight and flight“-Situationen wichtig, der Parasympathikus für alle unwillkürlichen Reaktionen, die in Ruhe stattfinden wie zum Beispiel die Verdauung. Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel sowie Schmerzen im oberen oder unteren Rücken können assoziierte Probleme sein.

Wenn wir ständig „unter Strom“ stehen, so überwiegt unser Sympathikus. Wir sind also ohne Pause in Alarmbereitschaft. Die Nebennierenrinde muss vermehrt Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausschütten, was über eine längere Dauer zu einer Erschöpfung der Nebennieren führen kann. Da über die hormonellen Regelkreise die Schilddrüse eng verbunden ist mit der Nebenniere, kann es bei einer chronischen Belastung auch zu Spannungen im Bereich der Schilddrüse kommen mit Engegefühl im Halsbereich oder sogar mit einer Autoimmunreaktion derselbigen.

Auch die traditionell chinesische Medizin behandelt auf energetischer Eben häufig die Achse Herz-Leber-Niere. In der antroposophischen Medizin ist die Behandlung der Leber bei Depressionen ein zentraler Behandlungsansatz.

Wichtig ist, dass eine Leber- oder Nierenschwäche in unserer Sprache nicht gleichzusetzen ist mit der der Schulmedizin. Eine Schwäche der genannten Organe kann selten bildgebend bestätigt werden, es sei denn, die Erschöpfung hält sehr lange an, so dass es zu Nieren- oder Gallensteinen kommt. Auch in einem normalen Blutbild, vor allem einem kleinen, wird eine solche Diagnose meist nicht bestätigt, wobei es bei ausgeprägter Erschöpfung dazu kommen kann, dass Leber-, Nieren- und/oder Schilddrüsenwerte erhöht sind. 

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Osteopathie – sehende Hände

Osteopathen haben gut ausgebildete, intuitive Hände

 

Ein berühmtes Zitat von William Garner Sutherland, dem Begründer der Craniosakralen Osteopathie, lautet: “An Osteopath is a person who works with feeling, seeing, thinking and knowing fingers.” (Übersetzung: “Ein Osteopath arbeitet mit fühlenden, sehenden, denkenden und wissenden Händen.”)

 

Als solches sind daher viele Osteopathen (zu Recht) stolz auf ihre ausgeprägte “Feinfühligkeit”. Die haptische Wahrnehmung eines Menschen an den Händen umfasst folgende Teilaspekte:
– haptische Sensitivität oder Oberflächensensibilität (Wahrnehmung v. Druck, Vibration und Gewebsdehnung)
– Propriozeption & Kinästhesie oder Tiefensensibilität (Fähigkeit, die Stellung und Bewegung der Gliedmaßen im Raum wahrzunehmen)
– Nozizeption (Schmerzwahrnehmung)
– Thermozeption (Temperaturwahrnehmung)
Um in der Osteopathie erfolgreich arbeiten zu können, müssen all diese Teilaspekte des Fühlens überdurchschnittlich entwickelt werden. Dazu dient unter anderem die lange Studienzeit (fünf Jahre), in der angehende Osteopathen über einen langen Zeitraum mit Gleichgesinnten, also anderen Studenten, ihre Fähigkeiten in der Wahrnehmung entwickeln können.
Darüber hinaus ist es für den Osteopathen wichtig, nicht nur seinen Tastsinn zu entwickeln, sondern die Wahrnehmung mit anatomischem Wissen verknüpfen zu können: Der Osteopath spürt also nicht einfach Strukturen, er kann sie auch präzise zuordnen. Dies ermöglicht die Wahrnehmung von strukturellen Veränderungen, die (mitunter) als Indiz für eine Funktionsstörung gelten können.

Wie kommt ein angehender Osteopath zu seinem ausgeprägten Tastsinn?

Für viele “orthodoxe” (Schul-)Mediziner obskur ist der Teilaspekt der Craniosakralen Osteopathie oder kurz Cranio, bei der der Osteopath u.a. Einfluss auf die bindegewebigen Hüllmembranen des Zentralnervensystems und den Fluss des Nervenhirnwassers (Liquor cerebrospinalis) nimmt. Die Fähigkeit, durch Strukturen hindurch zu fühle,  kann für den Ungeübten am besten an einer Übung für angehende Osteopathen verdeutlicht werden: Man legt dabei ein feines Haar unter die Seite eines Telefonbuches und versucht dieses durch die Seite hindurch zu ertasten. Sie werden sehen, dass dies durchaus auch für den Anfänger möglich ist. Wenn man das Ertasten des Haares durch das Papier sicher beherrscht, dann legt man eine zweite Seite des Telefonbuches darüber, bei Erfolg dann eine dritte Seite usw.
Mit Übungen wie diesen und natürlich durch Lernen am Subjekt – zuerst an Mitstudenten und später am Patienten – kann man seine Taktilität um ein Vielfaches verbessern, um William Garner Sutherlands Anspruch von “feeling, seeing, thinking, knowing fingers” näherzukommen.

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Wer uns näher kennenlernen und wissen möchte, wie wir Osteopathie und die darüber hinaus gehende interdisziplinäre Arbeit bei uns in der Praxis verstehen, der schaut gerne einmal hier:

Teamarbeit in der Heil- und Chiropraxis: Wer wir sind und was wir tun

#praxisfilm #team #osteopathie #interdisziplinarität #ganzheitlichemedizin #alternativmedizin #videofilm #thatsus #liebe #herzensprojekt #marketing #imagefilm #heilpraktiker #praxisvibes #teamliebeHurra, der erste und einzigartige Praxisfilm ist da! :-)Wir hatten nicht nur eine Menge Spaß bei den Videodrehs – danke an Superhelden-Coaching für die großartige Unterstützung-, wir freuen uns vor allem über das tolle Ergebnis. Danke an Carlotta Scharff – Entspannung & Prävention von Herzen für den Schnitt! We love it!Es werden vielleicht noch weitere Filme folgen, aber erst einmal präsentieren wir stolz dieses kleine Meisterwerk. Da steckt so viel von uns drin: wie wir sind und warum wir tun, was wir tun! :-)Danke an alle Teammitglieder – ihr rockt!Cool, dass wir diese tolle Arbeit jeden Tag machen dürfen…und das gemeinsam!

Gepostet von Heil- & Chiropraxis Alexander Mallok am Montag, 22. Januar 2018

Mehr zu Osteopathie auch auf unserer Homepage:

https://heilpraktiker-mallok.de/praxis/schwerpunkte/

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